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… dann bleiben Sie jetzt nur 5 Minuten bei mir – 5 Minuten am Tag, und ich verspreche Ihnen: Es wird ein Wunder geschehen. Garantiert.
Ein aktives Sexleben macht nicht nur Spaß, sondern kann auch Ihrer Gesundheit einen großen Dienst erweisen. So bringt Sex nicht nur Ihr Hormonsystem auf Trab sondern stärkt auch Ihr Immunsystem. Doch die schönste Nebensache der Welt kann für Sie als Mann beim Auftreten von Potenzschwierigkeiten schnell ein Tabuthema werden und aus der Lust ein großer Frust werden.
Lesen Sie in meiner Reihe „So finden Sie Ihre Potenz wieder“, welche Ursachen Ihre Potenzprobleme haben können und wie Sie mit Mittel der Natur wieder Freude an der Lust gewinnen können.
Ursache Nummer 9: Rauchen führt zu Impotenz!
Diese drastischen Worte sind auf Zigarettenpackungen zu lesen und sollen Raucher auf die Gefahren des Tabakkonsums hinweisen. Und diese Worte haben leider ihre Berechtigung, denn Rauchen ist eine der Hauptursachen für erektile Dysfunktion.
Der eingeatmete Tabakrauch schädigt beinahe jedes Organ in seinem Körper. Er verursacht viele Krankheiten und verschlechtert den allgemeinen Gesundheitszustand. Tabakrauch enthält tausende verschiedener Chemikalien als feste oder gasförmige Bestandteile. Zu den festen Bestandteilen gehört neben Nikotin vor allen Dingen Teer.
Zu den gasförmigen Bestandteilen des Tabakrauches zählt das Kohlenmonoxid. In Tabakrauch gelten rund 60 feste und gasförmige Bestandteile als krebserregend. Die Liste, der direkt durch das Rauchen bewirkten Krankheiten ist in den letzen 40 Jahren länger und länger geworden und über einige informieren auch die auf die Zigarettenschachteln aufgedruckten Warnhinweise.
Das beim Rauchen aufgenommene Nikotin schädigt als starkes Zellgift vor allen Dingen die Blutgefäße. Durch diese arteriellen Schädigungen verengen sich auch die kleinen Penisgefäße und es strömt deutlich weniger Blut in den Penis hinein.
Auch die Fähigkeit der Schwellkörpermuskulatur, sich zu entspannen und Blut aufzunehmen, lässt nach. Und Sie bekommen als Raucher daher immer häufiger Probleme beim Steifwerden des Gliedes.
Bei der Verbrennung des Tabaks entsteht das geruchslose Atemgift Kohlenmonoxid. Dies blockiert in den feinen Lungenbläschen die Bindung des Sauerstoff an die roten Blutkörperchen. Dadurch kann das Blut weniger Sauerstoff transportieren.
Weiter erhöht das im Rauch enthaltene Kohlenmonoxid den Fettgehalt des Blutes erheblich. Die Folgen sind koronare Herzerkrankungen, Schlaganfall und arterielle Verschlusskrankheiten. Diese Verschlusskrankheiten oder auch Arteriosklerose genannt, führen zu Verengungen der Beinarterien und schmerzhaften Durchblutungsstörungen in den Beinen.
Diese periphere arterielle Verschlusskrankheit, im Volksmund Raucherbein genannt, betrifft meist verschiedene Gefäßabschnitte und neben den Beckengefäßen auch die Oberschenkelarterie.
Dies hat fatale Folgen für Ihre Potenz, denn bei einer Verengung der Oberschenkelarterie wird auch die Blutversorgung von Ihrem Penis gestört. Und genau diese Durchblutungsstörungen haben sexuelle Störungen wie Impotenz als direkte und unweigerliche Folgen
Kommen zum Risikofaktor Rauchen gleichzeitig auch koronare Risikofaktoren wie Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte hinzu, dann steigt auch die Wahrscheinlichkeit einer Impotenz auf Werte bis zu 56 Prozent.
Je mehr Zigaretten Sie pro Tag rauchen, desto mehr nimmt die Stärke und Dauer der nächtlichen Erektionen ab. So zeigte sich in Untersuchungen dass Männer, die mehr als 40 Zigaretten pro Tag rauchten, die schwächsten und kürzesten Erektionen in der Nacht hatten. Auch wenn nächtliche Erektionen nicht unbedingt mit denen vergleichbar sind die durch sexuelle Reize ausgelöst werden, so geben sie doch eindeutige Hinweise auf den Potenzkiller Nikotin.
Mein Rat: Sind Sie Raucher und leiden Sie unter Erektionsstörungen kann die Untersuchung beim Arzt Hinweise auf eine erektile Dysfunktion bringen. Mit der Doppler-Sonografie – eine spezielle Ultraschalluntersuchung – kann die Durchblutungsstörungen sichtbar machen. Mit einer Blutuntersuchung können mögliche Risikofaktoren wie hohe Cholesterinwerte aufgedeckt werden.
Eine Behandlung Ihrer Erektilen Dysfunktion ist einmal mit den PDE-5-Hemmern Viagra®, Cialis® und Levitra® möglich. Als Alternative für Viagra und den anderen PDE-5-Hemmer können Sie auch mit einer Schwellkörperautoinjektionstheraphie (SKAT) oder Vakuumerektionshilfe eine für Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erhalten. Versagen die genannten Behandlungsmöglichkeiten, können Sie auch eine Schwellkörperimplantation als Ultima Ratio in Betracht ziehen.
Es gibt für Raucher auch eine gute Nachricht: Nikotin stört die Erektionsfähigkeit zwar massiv, doch eine nikotinbedingte Impotenz ist umkehrbar. So kann sich für den Mann ein Nikotinverzicht auch nach jahrelangem Rauchen lohnen.
Sie können als Raucher mit einer erektilen Dysfunktion nämlich dann auf besseren Sex hoffen, wenn Sie das Rauchen aufgeben. Das haben iranische Urologen der Universität Teheran herausgefunden. Sie unterzogen 118 Rauchern mit ED einer Entzugstherapie mit Nikotinersatz-Präparaten. Dann verglichen sie diese Testgruppe mit 163 ED-Patienten, de weiter rauchten und aus sonst keine weitere Behandlungen erhielten.
Nach einem Jahr hatte sich bei den Rauchern erwartungsgemäß nichts geändert. Bei den Ex-Rauchern verbesserten sich bei der Hälfte der Patienten die Beschwerden deutlich. Doch je älter die Männer waren, je mehr sie geraucht hatten und je schwerer die ED war, umso geringer war die Chance allein durch den Verzicht auf das Rauchen wieder befriedigenden Sex zu bekommen.
Mit den besten Wünschen für ein aktives und erfülltes Liebesleben
Ihr Dr. Ralf Hettich
Lesen Sie aus meiner Reihe “So finden Sie Ihre Potenz wieder” weitere Artikel:
- Ohne Sexualhormone fehlt der Treibstoff
- Liebe ist eine Herzensangelegenheit
- Diabetes führt zu Impotenz
- Eine OP kann die Männlichkeit rauben
- Geschädigte Nervenverbindungen können auch Erektionsstörungen verursachen
- Eine gutartige Prostatavergrößerung kann zu Potenzproblemen führen
- Viele Medikamente haben als unerwünschte Nebenwirkung Impotenz
- Ein venöses Leck im Penis kann Impotenz verursachen
- Rauchen macht impotent
So finden Sie Ihre Potenz wieder (Folge 8) – Ein venöses Leck im Penis kann Impotenz verursachen
Ein aktives Sexleben macht nicht nur Spaß, sondern kann auch Ihrer Gesundheit einen großen Dienst erweisen. So bringt Sex nicht nur Ihr Hormonsystem auf Trab sondern stärkt auch Ihr Immunsystem. Doch die schönste Nebensache der Welt kann für Sie als Mann beim Auftreten von Potenzschwierigkeiten schnell ein Tabuthema werden und aus der Lust ein großer Frust werden.
Lesen Sie in meiner Reihe „So finden Sie Ihre Potenz wieder“, welche Ursachen Ihre Potenzprobleme haben können und wie Sie mit Mittel der Natur wieder Freude an der Lust gewinnen können.
Ursache Nummer 8: Ein venöses Leck im Penis kann Erektionsstörungen oder gar Impotenz verursachen!
Bei einem venösen Leck kommt es zu Abflussstörungen im Penis und das aufgestaute Blut kann nicht mehr zurückgehalten werden. Dadurch kann der Penis rasch seine Steifigkeit verlieren und ein Geschlechtsverkehr unmöglich machen.
Selbst wenn die Arterien mehr Blut bringen damit sich die Schwellkörper füllen kann, transportieren die Venen dieses Blut rasch wieder aus dem Penis ab. Der Penis kann sich in solch einem Falle etwas verhärten, aber eine dauerhafte Erektion ist dann nicht mehr möglich.
Ein venöses Leck – auch Schwellkörperinsuffizienz genannt – kann von einer Verletzung oder einer Erkrankung herrühren.
Haben Sie schon schon von Anfang an Erektionsprobleme, dann kann ein venösen Leck verantwortlich sein, das bei Ihnen angeboren ist. Doch im allgemeinen tritt dieses Problem er bei Männern im Alter von über 40 Jahre auf.
Sie können einmal mit einer speziellen Beckenbodengymnastik aber auch mit einer Operation dem venösen Leck begegnen.
Mit den besten Wünschen für ein aktives und erfülltes Liebesleben
Ihr Dr. Ralf Hettich
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- Viele Medikamente haben als unerwünschte Nebenwirkung Impotenz
- Ein venöses Leck im Penis kann Impotenz verursachen
- Rauchen macht impotent
Hier erfahren Sie, ob Selbstbefriedigung normal und unbedenklich ist oder gar Sexualstörungen verursachen kann
Sexualwissenschaftler gehen davon aus, dass jeder Mann, der masturbieren kann, es auch tut. Und was spricht dagegen?
Genaugenommen wissen Sie, dass Solo-Sex Ihnen gut tut. Aber lesen Sie hier sechs Dinge, welche Sie über Masturbation wissen sollten:
- Anregung der Fantasie! Masturbation ist das Kino des denkenden Menschen. Und dabei hat das Kinoprogramm auch einiges zu bieten. Sie sehen nach einem Orgasmus jünger aus, fühlen sich entspannt und können leichter einschlafen. Dabei können Sie sich filmreife Szenen vorstellen und ihre Fantasien mit einer von ihnen begehrte Frau freien Lauf lassen. Bei dieser lustvollen Selbstbedienung stärken Sie auch Ihre Beckenboden-Muskulatur. Und bei diesem Treiben können Sie Ihren Körper erkunden und herausfinden, welche Art von Stimulation Ihnen gut tut. Masturbation ist schließlich auch Sex mit einer Person, die Sie selbst am meisten lieben. Sich selbst. So sah es zumindest Woody Allen.
- Es gibt keine „abnormale“ Masturbation! Männer wollen oft wissen, ob es eine „abnormale“ Weise gibt zu masturbieren. Sexualmediziner scheuen sich genau zu definieren was normale und abnormale Masturbation. Dies zeigt auf, dass Männer eine große Bandbreite nicht nur in der Häufigkeit sondern auch in der Technik haben. Männer sind einfach zu unterschiedlich, als dass es möglich ist eine Norm zu finden. Jeder Mann masturbiert in seiner eigenen Art und Weise. Entweder benutzt er seine Hände, rubbelt gegen irgendetwas, benutzt ein Sexspielzeug oder ein Gegenstand aus dem Haushalt, zieht bestimmte Kleidung an, fantasiert, schaut in ein Buch oder ein Magazin, versucht verschiedene Positionen oder schaut in einen Spiegel.
- Masturbation ist sehr sicher – aber nicht ganz so sicher wie Sie meinen!
Ähnlich wie Sex mit Ihrer Partnerin kann Ihnen Masturbation ein sexuelles Gefühl vermitteln. Masturbation ist die sicherste Art von Sex. Aber die physikalischen und biologischen Gesetze gelten auch für den Mann beim Masturbieren. Ein häufiges oder gar heftiges Masturbieren kann die Haut von Ihrem Penis schädigen. Das wissen zwar alle Männer nur zu gut, doch weniger bekannt ist, dass die Angewohnheit mit dem Gesicht nach unten zu masturbieren die Harnröhre schädigen kann. So mancher Mann, der mit auf dem Bauch auf zum Beispiel einem harten Boden liegt fügte der Harnröhre eine Schädigung zu, sodass ein normales urinieren nicht mehr möglich war. Der Urin kommt dann nicht mehr als Strahl, sondern nur noch als ein schwer zu kontrollierendes Sprühen. Mit solch einer Verletzung der Harnröhre ist es nicht mehr möglich ein Urinal zu benutzen. Nur ein Urinieren im Sitzen ist noch möglich.
In wirklich seltenen Fällen kann Masturbation zu einem Penisbruch führen. Diese sehr schmerzhafte Verletzung wird durch das Einreißen der Schwellkörper im Penis verursacht. Die kann dann passieren, wenn der Penis beim Masturbieren abnickt, da Sie gegen einen harten Gegenstand kommen, hinfallen oder Sie versuchen den Penis nach unten wegdrücken. Ein Penisbruch ist in jedem Fall ein medizinischer Notfall. - Solosex kann Ihr Sexleben auf Vordermann bringen – oder beeinträchtigen! Aus verschiedenen Gründen kann Solosex Vorteile für Ihre sexuellen Aktivitäten mit Ihrer Partnerin bringen. Es hilft Ihnen herauszufinden, was Ihnen gut tut und was nicht. So fällt es viel leichter Ihrer Partnerin zu sagen, wie Sie berührt werden wollen. Es hilft auch Männern, den Punkt kurz vor dem Orgasmus zu finden von dem es kein Zurück mehr gibt. Sie lernen so eine vorzeitige Ejakulation zu verhindern. Wichtig ist masturbieren auch für Männer, deren Partnerin zeitweise für Sex nicht zur Verfügung steht, sei es weil sie nicht da ist oder weil sie krank ist. Auch für Männer die ein großes sexuelles Bedürfnis haben, hilft Masturbation hervorragend.
Es ist nicht so, dass ein Mann, der masturbiert ein grundsätzliches Problem in der Partnerschaft hat. Die große Gefahr beim Masturbieren ist aber, dass manche Männer zu besessen davon werden und dann langsam aber sicher ihr Interesse an der eigenen Partnerin verlieren. Das führt zu dem Ergebnis, dass Gefühle verletzt werden und das Ausgrenzen der Partnerin von den sexuellen Aktivitäten für die Partnerschaft sich als Nachteil herausbildet. Masturbation ist dann in Ordnung, wenn der Mann in einer erfüllten Partnerschaft sich befindet. - Masturbation kann sexuelle Störungen auslösen! Sexualwissenschaftler warnen Männer, die sich häufig selbst befriedigen, dies in einer Art tun, die nicht unbedingt dem Geschlechtsverkehr entspricht.
Ein Beispiel sollte dies erklären: Wenn Männer sehr schnell, mit einem großen Druck oder Reibung masturbieren, dann kann sich als Sexualstörung ein verzögerter Samenerguss entwickeln. Diese Art von sexueller Störung macht es dem Mann während des Geschlechtsverkehrs mit seiner Partnerin nahezu unmöglich einen Orgasmus zu haben. Durch seine ausgefeilten Masturbationstechniken wird es für ihn immer schwieriger, durch sexuellen Aktivitäten seiner Partnerin – sei es mit der Hand, mit dem Mund oder der Vagina – befriedigt zu werden. Der Mann mit seiner eigenwilligen Masturbationsmethode sollte in diesem Falle seine Technik wieder so anpassen, dass er das gleiche fühlen wird, wenn seine Partnerin es auch tun würde. - Masturbation kann das Risiko an Prostatakrebs vermindern!
Eine australische Studie, die 2003 in BJU International veröffentlicht wurde, zeigte klare Verbindungen von einem häufigem ejakulieren in jungen Jahren und einem verringerten Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. Aber im Jahre 2004 wurde eine Studie im The Journal of the American Medicial Association veröffentlicht, die aussagt, dass häufige Ejakulationen nichts mit einer Verringerung des Risikos für Prostatakrebs zu tun hat. In beiden Studien bezieht sich das häufige ejakulieren auf Geschlechtsverkehr oder Masturbation.
In einer Studie, die im Januar 2009 im BJU International veröffentlicht wurde, wurde diese Aussage genauer beleuchtet. Die Forscher fanden heraus, dass ein häufiges Masturbieren bei jungen Männern das Risiko für Prostatakrebs ansteigen lässt. Aber das häufige Masturbieren bei älteren Männern, das Risiko für Prostatakrebs senkt. Geschlechtsverkehr hat keinen Einfluss auf das Prostatakrebs-Risiko. Die Forscher erklären dies damit, dass es nicht mit der Masturbation zusammenhängt, welche das Risiko für Prostatakrebs ansteigen lässt. Damit sind zwanzig bis dreißigjährige Männer gemeint, die häufig masturbieren. Es hat bei diesen Männer mit dem höheren Niveau der Sexualhormone zu tun. Damit haben diese Männer ein höheres Risiko, da Prostatakrebs sehr empfindlich auf Sexualhormone reagiert. Männer, die älter als 50 sind, hilft ein häufiges Masturbieren die Prostatadrüsen von dem Sekret sauber zu halten. Damit werden vermutlich auch Krebs verursachende Substanzen abgeleitet.
Mein Fazit: Masturbation wird oftmals noch als Tabuthema behandelt. Doch Masturbieren ist ein normaler Teil des Sexuallebens. Masturbieren hat auch positive Auswirkungen auf die Männergesundheit: Neben einer Stressverminderung hilft es besser einzuschlafen und neue Untersuchungen zeigen, dass Masturbation bei Männern mittleren Alters auch eine Verringerung des Risikos an Prostatakrebs zu erkranken mit sich bringt.
Mit den besten Wünschen für eine erfüllte Sexualität
Ihr Dr. Ralf Hettich
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- Ein Ratgeber für Frauen, in Sachen Impotenz bei Männern
So finden Sie Ihre Potenz wieder (Folge 7) – Viele Medikamente haben als unerwünschte Nebenwirkung Impotenz
Ein aktives Sexleben macht nicht nur Spaß, sondern kann auch Ihrer Gesundheit einen großen Dienst erweisen. So bringt Sex nicht nur Ihr Hormonsystem auf Trab sondern stärkt auch Ihr Immunsystem. Doch die schönste Nebensache der Welt kann für Sie als Mann beim Auftreten von Potenzschwierigkeiten schnell ein Tabuthema werden und aus der Lust ein großer Frust werden.
Lesen Sie in meiner Reihe „So finden Sie Ihre Potenz wieder“, welche Ursachen Ihre Potenzprobleme haben können und wie Sie mit Mittel der Natur wieder Freude an der Lust gewinnen können.
Ursache Nummer 7 : Viele Medikamente gelten als Auslöser von Erektionsstörungen und Impotenz!
Es gibt über 200 verschiedene Arten von verschreibungspflichtigen Medikamenten, bei denen als unerwünschte Nebenwirkungen Erektionsstörungen bis hin zur Impotenz auftreten können. Meist sind es Medikamente zur Behandlung des Bluthochdrucks, die Erektionsschwierigkeiten als Nebenwirkungen haben.
Auch Präparate zur Senkung der Blutfette und gewisse Psychopharmaka verursachen sexuelle Funktionsstörungen. Dabei ist die negative Wirkungsweise auf die Manneskraft nicht immer geklärt. Sie können durch das Lesen des Beipackzettels erfahren, ob die von Ihnen eingenommenen Medikamente Impotenz oder andere sexuelle Funktionsstörungen verursachen.
| Diese Medikamente können bei Ihnen Impotenz verursachen: | |
| Medikament | Einsatzbereich der Medikamente |
| Finasterid | Vergrößerte Prostata |
| GnRH-Analoga | Prostatakrebs |
| Anabolika | Muskelaufbau |
| Antidepressiva wie SSRI, MAO-Hemmer und trizyklische Antidepressiva |
Depressionen, chronische Schmerzerkrankungen, Angsterkrankungen |
| Neuroleptika | Psychosen |
| Aniteleptika | Epilepsie |
| Betablocker | Bluthochdruck, Angina pectoris, nach Herzinfarkt |
| Thiazide | Bluthochdruck, Herzschwäche, Ödeme |
| Alpha-2-Agonisten | Bluthochdruck, Herzschwäche |
| Kalzium-Antagonisten | Bluthochdruck, Angina pectoris, |
| Alpha-Blocker | Bluthochdruck, vergrößerte Prostata |
| Antiarrhytmika | Herzrhythmusstörungen |
| Cholesterinsenker | Erhöhte Blutfettwerte |
| Dopamin-Antagonisten | Übelkeit, Erbrechen |
| Cimetidin | Magen-Darm-Geschwüre, Refluxösophagatis |
| Nichtsteroidale Antiphlogistika | Schmerzen, Rheuma, Asthma |
| Kortison | Schmerzen, Asthma, Rheuma |
Mein Rat: Beobachten Sie Ihre Probleme mit der Potenz genau und sprechen Sie und gegebenenfalls mit Ihrem Arzt offen und ausführlich darüber. Auf keinen Fall sollten Sie ein verdächtiges Medikament eigenmächtig absetzen, sondern mit Ihrem Arzt oder auch Apotheker Alternativen zum bisherigen Mittel besprechen.
Mit den besten Wünschen für ein aktives und erfülltes Liebesleben
Ihr Dr. Ralf Hettich
Mein Tipp bei Erektionsproblemen: Als Naturmittel bei Potenzproblemen kann ich Ihnen L-Arginin empfehlen. L-Arginin können Sie als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Es wird rasch vom Körper aufgenommen und über die Blutbahnen bis in die kleinsten Blutgefäße befördert und ist eine hervorragende Alternative für Viagra®.
Nach etwa 1 bis 2 Stunden nach der Einnahme kann die gefäßentspannte und potenzfördernde Wirkung festgestellt werden. Dem Körper steht nun eine hohe Konzentration der Ausgangssubstanz für die Stickstoffmonoxid-Synthese zur Verfügung. Bei einem sexuellen Reiz kann der Körper dann rasch auf die Reserve zurückgreifen und die Erweiterung der Blutgefäße im Penis auslösen.
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- Ein venöses Leck im Penis kann Impotenz verursachen
- Rauchen macht impotent
Das sind die 8 häufigsten Gründe, warum Männer keine Lust auf Sex haben
Eine der hartnäckigsten Legende ist, dass Männer immer Sex wollen. Ist das nun richtig? Oder ist es Mythos?
Nein, diese Aussage ist falsch und gehört ins das Reich der Legenden und Mythen über Sex!
Als Mann haben Sie keine Ahnung davon, wie oft sich Frauen untereinander darüber beklagen, dass ihre Männer keinen Sex wollen.
Und wie oft haben Sie im Schlafzimmer das Licht ausgemacht und sich schlafend gestellt?
Doch in Talkshows und in Chaträumen geistert die Legende vom Mann umher, der immer kann und immer will.
Dies ist aber ein klares Missverständnis, das wohl auf dem Irrtum beruht, dass Männer einfach so gepolt sich und dass sie immer Sex haben wollen, wenn sie ihn auch nur bekommen könnten. Und so hält sich der Mythos vom Mann, der niemals Nein sagt äußerst hartnäckig.
Männer haben aber auch Phasen, in denen sie keine Lust auf Sex verspüren. Er ist schließlich ein Teil einer erbarmungslosen Leistungsgesellschaft, in der er überarbeitet, gehetzt und gestresst ist. So hat er immer weniger Energie für die Lust auf die Lust. Nicht zu vergessen sind die altersbedingten sexuellen Störungen, die sich bei vielen Männern ab dem 50. Lebensjahr zeigen.
Lesen Sie hier die 8 häufigsten Gründe, warum Männer nicht immer Sex wollen:
1. Schlafmangel als Sexkiller - Als Sie als Mann zwanzig oder dreißig Jahre alt waren, waren Sie bestimmt mehr an Sex interessiert und haben sich von dem Wunsch nach Schlaf nicht abhalten lassen. Meistens war die Partnerschaft noch brandneu und sie konnten von Sex nicht genug kriegen. Aber, als ein gestandener Mann im Leben und in einer Partnerschaft, kann Sex seine unwiderstehliche Natur verlieren und so kommt es immer öfters vor, dass die Aussicht auf einen langen erholsamen Schlaf sehr verführerisch wirken kann.
2. Medikamente als Erektionskiller - Pillen gegen Depressionen, gegen Bluthochdruck, Pillen die bei Herzrhythmusstörungen und Blutfettsenker eingenommen werden, sind oft die Missetäter, wenn Sie ein nachlassendes Interesse an sexuellen Aktivitäten haben. Diese Medikamente können auch für Erektionsstörungen verantwortlich sein.
3. Hormonschwankungen als Lustkiller - Die wichtigste physiologische Stimulanz von der Lust auf Sex ist Testosteron. Viele Männer lassen bei einer nachlassenden Lust auf Sex eine Blutuntersuchung auf das Totale Testosteron durchführen. Für den Hormonstatus von Ihnen ist dies vielleicht interessant, aber es ist viel interessanter den Wert des Freien Testosteron zu wissen. Denn dieser Wert ist viel relevanter bei der Frage nach der nachlassenden Libido. Auch ein zuviel von Prolaktin, einem Hormon das unter anderem das Glückhormon Dopamin hemmt, sowie ein zuviel an SHBG (Sexualhormon-bindendes Globulin) können die sexuellen Wünsche unterdrücken. Wenn also bei Ihnen hormonelle Gründe unter Verdacht geraten, die Lustkiller zu sein, dann sollten Sie Ihr Blut auf folgende Hormone untersuchen lassen: Freies Testosteron, Prolaktin, SHBG und Total-Testosteron.
4. Identitätsfrage als Potenzkiller - Wenn Sie sich in Ihrer Rolle in der Welt in Ihrem Beruf, in Ihrer Familie nicht sicher sind, dann leidet auch der Wunsch nach Sex darunter. Es kann auch mit einer Depression verbunden sein, aber ist es nicht immer. Die Frage nach der Identität kann dann entstehen, wenn Sie Probleme bei der Arbeit haben, wenn Sie keine Arbeit haben oder den Verlust von einem nahestehenden Menschen zu betrauern. Auch ein strenger Glaube mit religiösen Hemmungen oder eine Orientierungslosigkeit bei Ihrer eigenen Sexualität, um nur einiges beim Namen zu nennen, kann Ihre Lust auf Sex nachhaltig einschränken.
5. Partnerkonflikte als Liebeskiller - Wenn Sie in Ihrer Partnerschaft Probleme haben, ist es ganz normal, dass Sie sich vom Sex auch zurückziehen. Manche Männer bestrafen Ihre Frau mit der Verweigerung von Sex. Für andere Männer ist es keine Art der Bestrafung, sie können einfach keinen Sex haben, wenn sie noch ungelöste Probleme im Raum stehen.
6. Stress als Potenzkiller – Stress kommt in vielen Formen vor und kann von verschiedene Abstammungen haben: finanzielle Schwierigkeiten, persönliche oder Krankheit von Familienangehörige, Herausforderungen bei der Arbeit, Elterliche Sorgen und auch Gründe die weiter außerhalb der eigenen Familie sind. Ganz klar, es gibt viele Ursachen für Stress und Kummer. Dass dabei die Liebe in den Hintergrund rückt ist nachvollziehbar.
7. Angst vor zuviel Intimität als Erotikkiller - Manche Männer habe eine Partnerschaft mit einem sehr romantischen Anstrich. Das kann aber in eine Partnerschaft wie zwischen Geschwistern hinauslaufen. Dieses dichte Zusammensein in der Partnerschaft bringt die Intimität auf ein so hohes Niveau, das eine zusätzliche sexuelle Intimität alles überfrachten würde und zuviel des Guten würde. Es ist äußerst schwierig sich vorzustellen, dass ein Mensch zuviel Intimität haben kann, aber es ist eine einhellige Meinung vieler Sexualmediziner, dass dies heute ein sehr verbreiteter Grund für ein nachlassendes Liebesleben in einer Ehe ist.
8. Sexuelle Funktionsstörungen als Erektionskiller- Viele Männer, die Erektionsprobleme oder Ejakulationsschwierigkeiten haben, – zu früh oder zu spät – ziehen sich immer mehr von ihrer Partnerin zurück. Besonders in unserer Gesellschaft wo überall eine Meßlatte hängt an der alles und jeder gemessen wird, ziehen sich Männer die diesem Druck entgehen wollen auch beim Sex zurück.
Mein Rat: Sie sehen, wie viele Gründe es geben kann, für ein mangelndes und nachlassendes Interesse an Sex. Stellen Sie bei sich eine sexuelle Unlust fest, dann lernen Sie auch mit Ihrer Partnerin darüber zu sprechen. Der erste Schritt ist der, dass Sie das Licht im Schlafzimmer nicht ausmachen und sich einfach schlafend stellen, sondern dass Sie mit Ihrer Partnerin, über das was Sie bedrückt und Ihre Lust auf Sex hemmt, sprechen.
Stellen Sie sich auch darauf ein, dass Sie nicht immer allzeit bereits sind, sondern nur wenn es für Sie passend ist. Entwickeln Sie ein gutes Gefühl dafür, wie Ihre eigene Lust funktioniert.
Entdecken Sie ganz langsam wieder die Lust an der Lust und Sie werden sehen:
SEX MACHT SPASS!
Mit den besten Wünschen für eine erfüllte Sexualität
Ihr Dr. Ralf Hettich
P.S.: Lesen Sie aus meiner Reihe “Legenden und Mythen über Sex” auch folgende Artikel:
- Folge 1 - Je größer der Penis desto größer und intensiver ist das Lustempfinden der Frau
- Folge 2 – Blaue Pillen sind kein Potenzmittel
- Folge 3 - Männer sagen niemals Nein!
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Mit diesen 3 Tipps können Sie Ihr Liebeslieben wieder genießen
Nach einem langen und anstrengenden Tag macht sich Sabina W. (51) für die Nacht zurecht und freut sich darauf, endlich im Bett zu liegen. Erschreckt fährt sie hoch, denn sie fühlt eine warme Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. So etwas hat sie nicht mehr gefühlt, seit sie 5 Jahre alt waren. Sabina hat in das Bett genässt.
Für schätzungsweise 16 Prozent der Menschen über 18, die eine überaktive Blase oder Reizblase haben, ist dieser kleine Unfall ein ganz normales Geschehen. Auch wenn sie kurz vor dem Zubettgehen noch einmal im Bad waren, wachen sie oftmals nachts auf und müssen noch mal Wasser lassen. An einen guten und gesunden Schlaf ist da nicht mehr zu denken.
Generell sammelt sich die Harnmenge in der Blase an. Und so können Sie auch in der Nacht sechs bis acht Stunden schlafen, ohne das Badezimmer auch nur einmal aufsuchen zu müssen.
Eine überaktive Blase kann Ihre sexuelle Aktivitäten zum Einschlafen bringen
Leiden Sie unter einer Reizblase, sind auch Ihre anderen Bettaktivitäten davon betroffen. Fast nichts kann Ihre intimen Momente so stören wie der Moment, in dem Sie die Kontrolle über Ihre Blase verlieren. Sexuelle Aktivitäten an sich reizen Ihre Blase und können zu einem Harnverlust während des Liebesaktes führen.
Das passiert im Übrigen den meisten Frauen, die eine überaktive Blase haben. Zwar sind beim Geschlechtsverkehr durchaus Körperflüssigkeiten im Spiel. Wenn die Gedanken jedoch dahin gehen, dass dies Urin sein könnte, ist es meist unangenehm und irritierend.
Meist sind damit eine sexuelle Unzufriedenheit und sogar ein Rückgang der sexuellen Aktivitäten verbunden.
So bekommen Sie Ihre Freude am Sex wieder zurück
Hier zeige ich Ihnen, was Sie gegen Ihr Unbehagen und Unwohlsein während des Sexes tun können:
1. Reden Sie darüber:
Als Erstes müssen Sie davon ausgehen, dass Ihr Partner wahrscheinlich mehr Verständnis für Ihre Sorgen und Nöte aufbringen wird, als Sie vielleicht erwarten werden. Sprechen Sie mit Ihrem Partner, bevor Sie mit ihm Sex haben. Warten Sie nicht, bis es passiert ist, und sagen dann: „Oh, was ist da passiert?“. Es ist viel besser, lange vorher darüber zu reden.
2. Machen Sie einen Plan:
Bereiten Sie sich auf den Sex vor, wie Sie es zum Beispiel bei Ihrem Zubettgehen tun. Denken Sie auch hier: Doppelt hält besser! Trinken Sie lange vor dem „Ereignis“ nichts mehr und vermeiden Sie Speisen und Getränke, die Ihre Blase reizen können. Das heißt auch, dass es möglicherweise eine gute Idee ist, das romantische Glas Wein wegzulassen!
3. Essen Sie ballaststoffreich:
Eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse und Vollkornbrot beugt Verstopfung vor und vermindert damit den Druck auf die Blase.
Mein Rat: Lassen Sie sich Ihr Liebesleben nicht von der überaktiven Blase terrorisieren. Wenn Sie mit Ihrem Partner über Ihr Blasenproblem gesprochen haben, ist der erste und wichtigste Schritt getan. Dies kann Sie von dem Druck befreien, der Ihr Leben und auch Ihre Sexualität belastet hat.
Mit den besten Wünschen für ein erfülltes Liebesleben
Ihr Dr. Ralf Hettich
P.S.: Dieser Beitrag ist auch als Leserkommentar in der Ärzte-Zeitung online am 19. 3. 2012 zu dem Artikel “Ratgeber mit Tipps für ein erfülltes Liebesleben” erschienen.
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Im Internet werden Ihnen viele Potenzmittel aus den verschiedensten Pflanzen angeboten. Eines davon ist Maca – die Wunderknolle der Anden.
Maca wird als Wurzelknolle in den peruanischen Anden angebaut. Schon die Inkas haben Maca kultiviert und kannten die besonderen Wirkungen dieser Pflanze. Auf den Hochebenen der Kordilleren, in einer Höhe rund um 4.000 Meter wächst diese Wurzel. In dieser Höhe herrschen sehr raue Klimabedingungen. Frost, starke Sonneneinstrahlung und zehrende Stürme sind die Wachstumsbedingungen für diese Pflanze. Die Böden sind zudem noch karg und steinig.
Die Pflanze hat sich jedoch perfekt diesen Lebensbedingungen angepasst. Maca wird etwa 20 cm hoch, hat eine Hauptwurzel sowie sekundäre Knollenwurzeln. Der oberirdische Teil der Pflanze wird als Gemüse verzehrt, die Wurzelknollen können entweder frisch verzehrt oder durch Trocknung haltbar gemacht und als Pulver gerieben eingenommen werden. Maca hat die Fähigkeit, Nährstoffe in der verdickten Wurzelrübe zu speichern und anzureichern. So enthält die Maca-Wurzel neben reichlich Stärke und Zucker auch viele essentielle Aminosäuren und viele verschiedenen Fettsäuren. Außerdem ist Maca reich Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen sowie sekundären Inhaltsstoffen.
Es werden 34 verschiedene Sorten angebaut, wobei die gelbe Maca am häufigsten vorkommt. In mühseliger Arbeit werden die Knollen mit der Hand aus dem Boden geholt und anschließend an der Luft getrocknet. Aus den getrockneten Knollen wird dann ein beige-gelbliches Pulver hergestellt. Dieses Pulver wird von verschiedenen Herstellern entweder in Kapseln oder Tabletten gepresst. Maca wird auch als Extrakt angeboten.
Erfahrungsberichte und Untersuchungen haben gezeigt, dass bei einer kontinuierlichen Einnahme von Maca über einen Zeitraum von mehreren Wochen, dank der Inhaltsstoffe eine äußerst wohltuende Wirkung eintritt. Dies wird der Überproduktion von spezifischen Hormonen zugeschrieben. Es ruft einen Energieschub hervor, der sich positiv auf die Bewältigung von Stress und Depressionen auswirken soll. Sie fühlen sich besser und voller Energie. Die Ursache für diese Wirkungen könnte die Produktion von Testosteron sein.
Auch verbesserte sich nach einer vier Wochen dauernden Einnahme von Maca die Qualität der Spermaflüssigkeit. So verbesserte sich nicht nur das Volumen, sondern auch die Anzahl und die Bewegungsenergie der Spermien.
Mein Tipp: Maca ist eine sehr alte Kulturpflanze und der Kartoffel vergleichbar. Die harten Wachstumsbedingungen in den Anden machen die Maca-Wurzel reich an sekundären Inhaltsstoffen sowie an Mineralien und Vitaminen.
Wollen Sie Maca einnehmen um Ihre Libido zu steigern, erhalten Sie auf dem deutschen Markt macahaltige Nahrungsergänzungsmittel sowohl als reine Macaprodukte als auch in Kombination mit anderen Substanzen. Sie erhalten in den einschlägigen Shops Maca als Pulver, Kapseln, Presslinge und sogar mit dem Bio-Siegel.
Sie können das Pulver in einem Glas Wasser auflösen und nach einem kräftigen Rühren trinken. Der Geschmack ist leicht erdig und lässt sich mit Fruchtsaft gut überdecken. Die Kapsel, die mit Gel ummantelt ist, können Sie unzerkaut mit Wasser oder Saft zu sich nehmen. Wollen Sie es wie die Indios von Peru machen, dann kochen Sie Macapulver mit Milch auf und erhalten so einen aromatischen Pudding.
Meine Meinung: Die Bezeichnung von Maca, als das Viagra® der Anden, halte ich für irreführend, denn Maca ist auf keinen Fall ein sogenanntes natürliches Viagra® und streng genommen auch keine Alternative für Viagra®.
Die PDE-5-Hemmer Viagra®, Cialis® und Levitra® haben eine ganz andere Wirkungsweise, da sie gefäßerweiternd direkt im Penis wirken. Dabei kommt nach etwa einer halben Stunde nach der Einnahme von dieses “blauen Pillen” bei einem sexuellen Reiz eine Erektion zustande. Bestimmte chemische Abläufe entspannen die glatten Muskeln der Schwellkörper und lassen einen Blutfluss zu, der den Penis erigieren lässt. Diese PDE-5-Hemmer erhöhen weder Ihre Lust auf Sex, noch verbessern sie die Spermienqualität.
Mit den besten Wünschen für eine erfüllte Sexualität
Ihr Dr. Ralf Hettich
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So finden Sie Ihre Potenz wieder (Folge 6) – Eine gutartige Prostatavergrößerung kann zu Potenzproblemen führen
Ein aktives Sexleben macht nicht nur Spaß, sondern kann auch Ihrer Gesundheit einen großen Dienst erweisen. So bringt Sex nicht nur Ihr Hormonsystem auf Trab sondern stärkt auch Ihr Immunsystem. Doch die schönste Nebensache der Welt kann für Sie als Mann beim Auftreten von Potenzschwierigkeiten schnell ein Tabuthema werden und aus der Lust ein großer Frust werden.
Lesen Sie in meiner Reihe „So finden Sie Ihre Potenz wieder“, welche Ursachen Ihre Potenzprobleme haben können und wie Sie mit Mittel der Natur wieder Freude an der Lust gewinnen können.
Ursache Nummer 6 : Bei einer gutartigen Prostatavergrößerung können Erektionsstörungen oder gar Impotenz auftreten!
Verschiedene Untersuchungen belegen, dass Männer, welche unter Erektiler Dysfunktion leiden, auch häufig Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben. Und hinter diesen Symptomen steckt eine meist gutartige Vergrößerung der Prostata. Eine vergrößerte Prostatavergrößerung kann den Blasenhals einengen, was sich nicht nur auf das Wasserlassen, sondern auf die Erektionsfähigkeit auswirkt. Im schlimmsten Fall kann es sogar zur dauerhaften Impotenz kommen.
Darum sollten Sie schon bei den ersten Anzeichen einer Prostata-Vergrößerung handeln. Besonders schonend sind Nahrungsergänzungsmittel wie Phytosterole, die Ihnen helfen, die Prostata wieder zu verkleinern und damit die Potenz zu erhalten.
Mein Tipp für Sie : Die natürliche Kraft der Phytosterole aus Palmfrüchten hilft bei einer vergrößerten Prostata.
Phytosterole stellen die erste Gruppe von sekundären Pflanzenstoffen dar und werden überwiegend aus ölhaltigen Pflanzen gewonnen. Sie unterstützen das hormonelle Gleichgewicht der Prostata.
Das am häufigsten vertretene Phytosterol in der Nahrung ist das sogenannte Beta-Sitosterol, das zu einem hohen Anteil in ölhaltigen Pflanzen vorkommt. Es blockiert den Östrogen-Wachstumsreiz auf die Prostata.
Haben Sie nun aufgrund einer vergrößerten Prostata Potenzprobleme kann Ihnen besonders der Extrakt aus der Ölpalmfrucht direkt zu einer verbesserten Erektionsfähigkeit verhelfen und ist eine wirkungsvolle Alternative für Viagra.
Die Palmfrucht “Elaeis Guineensis” gehört zur Familie der Arecaceae und es handelt sich dabei um die sogenannte Ölpalme, die eine der bedeutendsten Ölpflanzen ist und über einen hohen Phytosterol-Gehalt verfügt.
Sie sollten jedoch nicht auf Produkte mit Sägepalm-Extrakt reinfallen. Verwechseln Sie den Palmfruchtextrakt mit natürlichen Phytosterolen bitte nicht mit den oft pulverisierten Angeboten aus der Sägepalme. Entscheiden Sie sich besser für einen Phytosterol-Komplex, der 4-mal effektiver ist als Saw Palmetto, nämlich den Extrakt der Ölpalme!
Mit den besten Wünschen für eine erfüllte Sexualität
Ihr Dr. Ralf Hettich
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Drei Dinge machen Frauen verrückt – So kann ein großartiges Vorspiel der Schlüssel für leidenschaftlichen Sex sein
“Beim Liebesspiel ist es wie beim Autofahren: Die Frauen mögen die Umleitung, die Männer die Abkürzung.” - Jeanne Moreau
Sechs Tipps, die Sie als Mann beim Liebesspiel nicht vergessen dürfen
Es ist eine einfache und ja auch leicht schmerzliche Wahrheit: Wenn die Liebe noch jung und frisch ist, nehmen sich die Partner noch viel Zeit, um dem anderen zu zeigen, dass er auf ihn eingeht. Dagegen gibt es bei langjährigen Partnerschaften die Tendenz, dass die sexuellen Handlungen deutlich schneller und weniger fantasiereich sind. Und da gibt es zwischen Männern und Frauen noch einen kleinen, aber bedeutenden Unterschied: Männer brauchen nur an Sex zu denken und haben eine Erektion.
Aber für die meisten Frauen reicht es nicht einfach nur an Sex zu denken. Ein Vorspiel hat auch die Aufgabe, Ihre Partnerin körperlich und gefühlsmäßig auf das Liebesspiel einzustimmen.
Denken Sie beim nächsten Liebesspiel an diese sechs Tipps und ich garantiere Ihnen heißen und leidenschaftlichen Sex:
1.Tipp: Bringen Sie den Motor ans Laufen!
Zwischen Männern und Frauen gibt es einen kleinen, aber bedeutenden Unterschied. Männer brauchen nur an Sex zu denken und haben eine Erektion. Aber für die meisten Frauen reicht es nicht einfach nur an Sex zu denken.
Nehmen Sie Ihre Partnerin in den Arm. Eine schöne, lange Umarmung (20 bis 30 Sekunden um genau zu sein) bringt bei Ihrer Partnerin den Oxytocin-Hormonspiegel in Schwung und löst eine sexuelle Erregung aus.
Halten Sie Ihre Partnerin in den Armen und lassen Sie Ihre wohltuenden Gefühle noch in Worte fließen wie „Es ist so schön sich mit dir so zu entspannen“ oder „Ich liebe es dich so zu umarmen“.
2. Tipp: Machen Sie Ihrer Partnerin ein unwiderstehliches Angebot!
Wenn Sie mit Ihrer Partnerin ins Bett gehen wollen, dann können Sie schon beim Sitzen auf der Couch mit einer vielversprechenden Handlung beginnen: Massieren Sie Ihrer Partnerin die Füße. Mit einer spektakulären Fußmassage bringen Sie Ihrer Partnerin eine besondere Art der Entspannung. Den Weg zum Schlafzimmer finden Sie nach diesem Wohlfühlritual sicherlich sehr schnell.
3. Tipp: Fragen Sie Ihre Partnerin was sie will und wie sie es will!
Fragen Sie Ihre Partnerin, welche Zärtlichkeiten und Streicheleinheiten ihr gefallen.
Fragen Sie ruhig „Turnt dich das an? Möchtest du, dass ich dich anders berühre, als ich das bisher getan habe?
und fragen Sie ruhig suggestiv „Willst du es heute Nacht ganz langsam angehen?“
Bestimmt wird Ihre Partnerin diesem Wunsch zustimmen. Fragen Sie Ihrer Partnerin auch ruhig, was Ihnen gefällt. Lassen Sie Ihren Atem sprechen, denn der Atem ist die Sprache des Schlafzimmers!
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4. Tipp: Das Vorspiel entscheidet oftmals, wie gut der Sex für Ihre Partnerin ist!
Bei Männern zählt vor allen Dingen der Orgasmus beim Geschlechtsverkehr. Doch Frauen genießen das Vorspiel und es bedeutet ihnen beim Sex oft sehr viel.
Nutzen Sie diese Tatsache! Schaffen Sie eine sinnliche Atmosphäre und wenn Sie mit Ihren ersten Berührungen ein Wohlbefinden bei Ihrer Partnerin ausgelöst haben, können Sie dazu übergehen die erogenen Zonen Ihrer Partnerin durch streicheln und küssen zum Leben erwecken.
In dem amerikanischen Bestseller „She Comes First“ beschreibt Ian Kerner was Frauen beim Sex verrückt machen kann: Zunge, Finger, Hände.
Gehen Sie mit diesen drei Hauptakteure auf eine Entdeckungsreise. Je langsamer Sie vorgehen, desto größer wird ihre Begierde nach Ihnen.
Denn was die weiblichen Genitalien und die verborgenen Teile der Klitoris betrifft, ist Sehen nur der Beginn des Glaubens. Sie müssen sich auf alle Sinne verlassen, besonders auf den Tastsinn. So beschreibt es Ian Kerner.
5. Tipp: Nun können Sie das Feuer anfachen!
Beobachten und spüren Sie Ihre Partnerin genau. Ihr Blutdruck, Atemfrequenz und Herzschlag steigen. Allmählich sehnt sich Ihre Partnerin danach Sie in sich aufzunehmen. Dringen Sie in die Vagina Ihrer Partnerin ein, dann kann dies von ihr sehr erfüllend empfunden werden.
Dieses Gefühl der Penetration kann für Ihre Partnerin fast so befriedigend wie ein Orgasmus sein. Doch auch jetzt wächst ihre Erregung nur langsam. Bewegen Sie sich ganz langsam so steigert jede Zärtlichkeit und jede Bewegung Ihres Penis ihre Lust. Doch meist braucht es noch eine gewisse Zeit, bis ihre Partnerin einen Orgasmus bekommen kann.
Für Frauen ist das Orgasmusgefühl jedes Mal anders. Manchmal kommt es als sanfte Welle, die immer stärker wird. Und manchmal als Explosion oder als erleichternde Auslösung der sexuellen Spannung. Den Höhepunkt erleben Frauen durch Kontraktionen, die auch Sie mit Ihrem Penis wahrnehmen können. So ziehen sich die Muskeln der Vagina rhythmisch zusammen.
Je intensiver Ihre Partnerin den Orgasmus erlebt je mehr und stärker sind Ihre Muskelkontraktionen.
6. Tipp: Ein gefühlvolles Nachspiel lässt die Leidenschaft sanft ausklingen!
Lassen Sie nach dem Höhepunkt lassen Sie Ihren Penis noch eine Zeitlang in Ihrer Partnerin verweilen. Dies mögen viele Frauen besonders gern. Damit kosten sie das einmalige Gefühl der Verschmelzung und der intimen Nähe aus.
Mit diesem Nachglühen können Sie die Leidenschaft sanft ausklingen lassen. Der Orgasmus einer Frau flaut langsam ab und sie ist noch lange danach erregt. Erst wenn dieses Hochgefühl langsam nachlässt, kann die Entspannung bei Ihrer Partnerin einsetzen. Dies ist die Zeit der sanften Berührungen und Küsse. Und mit einer Umarmung lassen Sie Ihre Partnerin Geborgenheit spüren.
Mit den besten Wünschen für leidenschaftlichen und heißen Sex sowie eine erfüllte Partnerschaft
Ihr Dr. Ralf Hettich